5 Möglichkeiten, Deine Zeit unnötig im Garten zu verschwenden – und wie du mit EM schnell wieder damit aufhörst

Pffffft. Pfffffffffffffft. Pffffffft.

Markus sprüht schon wieder in seinem Garten irgendein Zeug aus einer Dose auf seine Pflänzchen.

Das macht er relativ oft.

Oder rennt irgendwelchen Schnecken oder anderen Schädlingen hinterher. Das ist schon fast zu seinem Hobby geworden.

Für das Gießen nimmt er sich auch viel Zeit – er gießt sogar täglich seinen Rasen. Per Gießkanne…

Letztendlich ist Markus fast schon ein Sklave seines Gartens geworden. Für die Seele-baumeln-lassen hat er wenig bis gar keine Zeit mehr.

Er hat nämlich einige Zeit-Killer im Garten. Und geht ein paar Sachen nicht optimal an.

In diesem Artikel zeige ich Dir wie Du von der Zeit-fressenden “Markus-Methode” weg kommst und sie ganz einfach durch die Zeit-schenkende EM-Methode ersetzen kannst.

1. So reduzierst Du Deine Garten-Arbeit gleich mal um bis zu 30 %

Wenn es im Sommer immer wieder regnet und ansonsten schön warm ist, wachsen die Pflanzen in Deinem Garten schneller als ein nackter Flitzer auf dem Fußballfeld rennen kann.

Ist Dir folgendes auch schon einmal passiert:

Dein Garten steht da wie im Bilderbuch und Du bist rundum zufrieden. Du hast Ihn regelrecht zum Garten Eden verwandelt.

Dann kommt zum Beispiel die Urlaubszeit.

Du kommst nach 2 – 3 Wochen vom wohl verdienten Urlaub zurück. Richtig schön entspannt und relaxed.

Bis zum Blick in den Garten. Nix mehr Bilderbuch. Er sieht eher wie der tropische Regenwald aus. Total zugewuchert…

Eine Weile nicht den Rasen gemäht und schwupp di wupp – sieht es so aus.

Ist ja auch hübsch, bloß musst Du Dich im Garten halt auch noch bewegen können.

Mir ging es schon ein paar mal so. Pikobello war der Garten vor dem Urlaub. Danach ähnelte er wirklich einem Dschungel.

Büsche trieben aus wie Sau. Die Ackerwinde vom Nachbar kam auch wieder durch die Sperre und überwuchert freudig das Gemüsebeet. Und die paar Beikräuter, welche vor dem Urlaub winzig dastanden, sind plötzlich 50 cm hoch und verteilen spaßig Ihre Samen in der Umgebung.

Einer der größten Zeiträuber im Garten ist also die Unregelmäßigkeit.

Also, was tun?

Gleich vorab: hierfür gibt es leider kein Wundermittel. Da geht auch nichts mit EM.

Finde am besten jemand, der deinen Garten während einer längeren Abwesenheit gut versorgt und die nötigsten Schritte durchführt.

Falls es Dir auch ohne Urlaub oder andere längere Abwesenheit passiert: Gewöhne Dir einfach an immer ein bisschen zu Tun, dafür aber regelmäßig.

Ansonsten schuftest Du anstatt einer Stunde halt 4 – 5 Stunden in der Gegend rum. Aus einem Eimerchen Unkraut wird irgendwann mal ein halber Anhänger voll.

Logisch, oder?

Ab dem zweiten Punkt kommt EM mit ins Spiel. Ab hier lasse ich eher für mich arbeiten. Gleichzeitig biete ich dem Mikroben-Leben im Boden ein schönes Ambiente.

2. Absammeln, zum Nachbar werfen, Zerschneiden – alles unnötig?!

Die Nacktschnecke Dein Freund und Helfer!

Was? Glaubst Du nicht?

Dann kennst Du sicherlich die wahre Funktion der Nacktschnecken noch nicht.

Mir hat das früher auch nie einer erzählt…

Die Hinrichtungsmethoden der Nacktschnecken haben mir sowieso noch nie gefallen.

Außerdem fressen die Nacktschnecken nicht nur Deine Pflanzen, sondern auch Deine Zeit auf. Und wie.

Absammeln, Fallen aufstellen, zum Nachbar werfen, mit Salz überschütten… Kostet alles Zeit…

Zum Glück hab ich eine bessere Methode für den Schnecken-freien Garten gefunden. Und muss dabei auch keine einzige mehr Umbringen.

Ganz im Gegenteil. Ich bin mittlerweile eher dankbar wenn ich mal eine sehe.

Ein Homie von mir – auf dem Weg zur Arbeit!

Weil ich verstanden habe wie die schleimigen Wesen ticken. Die gibt es nämlich nicht in der Natur um der Menschheit gehörig auf den Sack zu gehen.

Sie sind eher ein Anzeiger für Fäulnis. Damit Du weißt, wo Du wieder für etwas Ordnung sorgen solltest.

Viel besser als die Nacktschnecken zu killen, abzusammeln oder sonst wie in Schach zu halten ist also die Fäulnis aus deinem Garten zu verbannen.

Wie du das schaffst, erfährst Du unter anderem im großen Nacktschnecken-Geheimnis: Dieser geheime Link führt dich zum Geheimnis

Übrigens hast Du dann mit anderen Schädlingen und Krankheiten auch wenig bis gar keine Probleme mehr.

Das End-Ergebnis: mehr Freizeit im Garten.

Der nächste Punkt bringt Dir nicht nur Deinen nächsten Zeitgewinn im Garten. Er schont on top auch noch Deine Wirbelsäule.

3. Zupfen wie die Weltmeister

UN-KRAUT.

Dieser Begriff fällt aus meinem Wortschatz langsam aber sicher raus. Der Begriff Unkraut ist meiner Meinung nach falsch gewählt. Beikräuter hört sich da doch schon besser an, findest du nicht auch?

Name hin oder her – wie viel Zeit verbringst Du im Jahr damit Deinen Garten von “Kräutern” zu befreien, die einem eigentlich nicht so in den Kram passen? Und das manchmal auch noch im 1 – 2 Wochen-Rhythmus. Würg.

Die Zeit des stundenlangen Kräuterns ist bei mir schon lange Vergangenheit. Erstens weil ich Punkt 1 beachte und zweitens aus einem anderen Grund.

Ich mulche regelmäßig mit Rasenschnitt-Bokashi. Mit ihm habe ich auch schon meine Ackerwinde in den Griff bekomen.

“JA ABER!” Schreien da oft viele Gärtner auf… “da kommen die ganzen Unkraut-Samen in mein Beet!”

Mit normalen Rasenschnitt kann das passieren, ja.

Beim Rasenschnitt-Bokashi eher nicht mehr. Die ganzen Beikraut-Samen sind nämlich “kaputt” fermentiert. Da wächst nix mehr, die werden bald als beste, humusreiche Erde wieder in Deinen Garten-Kreislauf mit aufgenommen. Geil oder?

Durch die Mulch-Schicht können sich neue Beikräuter einfach schlechter in Deinem Beet ausbreiten. Das Endresultat: Du zupfst um bis zu 80 % weniger in der Gegend rum.

Oben: 2,5 Wochen nichts gemacht. Wenn Du immer wieder mit selbst hergestelltem Rasenschnitt-Bokashi mulchst, hältst Du Dir die Beikräuter bis zu 80 % vom Hals.

Investiere lieber mal 10 Minuten in die Ausbringung des Mulch-Materials um in den darauf folgenden Tagen und Wochen weniger Arbeit zu haben.

Stellst Du übrigens den Rasenschnitt-Bokashi selbst her, brauchst Du Dich auch nicht mehr um die Entsorgung Deines “Abfalls” Rasenschnitt kümmern. Was noch mehr Zeitgewinn für Dich bedeutet.

Der Rasenschnitt-Bokashi spielt bei Punkt 4 auch noch eine zentrale Rolle. Der erspart Dir nämlich noch mehr Arbeit als “nur” weniger zu Zupfen.

4. Mach keine Memmen aus deinen Pflänzchen

Denk doch mal an Deine Schulzeit zurück. Wer wurde da gehänselt in Deiner Klasse? Der Stärkste, Größte und Schnellste der auch generell überall gut ankam? Oder der kleine Schwache, brav und schüchtern mit einer Panzerglas-Brille auf der Nase?

Richtig, eher der kleine Schwache…

Das gleiche läuft in Deinem Garten ab.

Dein Garten ist die Schulklasse. Du bist der Lehrer. Jetzt kannst Du Dich dazu entscheiden, wie Du Deine Schüler erziehen willst.

Falls Du eine Klasse haben möchtest, die auch härteren Angriffen widerstehen kann, solltest Du sie ins Boot-Camp schicken.

Die “Erziehungsmaßnahme” ist einfacher als Du denkst:

Gieße weniger. Von Anfang an.

Du animierst Deine Pflänzchen damit zu folgendem:

Tiefer wurzeln!

Damit werden sie viel stärker und kommen auch eine längere Zeit ohne Deinem Gießen klar. Pflanzen im Chuck-Norris-Style!

Und diese kippen dann nicht gleich beim ersten Windstößchen oder Problemchen um. Sondern versetzen dem Angreifer erst einmal nen Roundhouse-Kick.

Ich gieße mit dieser Taktik im Normalfall auch nur noch jeden zweiten Tag. Wenn überhaupt.

Zeitersparnis beim Gießen: mind. 50 %

Und das i-Tüpfelchen bei der Zeitersparnis im Garten kommt jetzt.

5. Die Zeitreise in den Garten Eden

Willst Du ganz schnell zum Ziel kommen und Deinen eigenen, ganz individuellen Garten Eden schaffen? In den Du hauptsächlich nur noch zum Chillen gehst?

Dann solltest Du auf jeden Fall Deine Boden-Qualität mal näher betrachten.

Passt hier alles?

Aus meiner Sicht heraus sieht der perfekte Garten-Boden folgendermaßen aus:

  • Dunkelbraun bis schwarz
  • Krümelig und locker
  • hoher Humus-Anteil
  • viele Regenwürmer, Mikroben und andere Lebewesen
  • guter Pflanzenkohle-Anteil (führt zu Dauer-Humus)

Zu so einem Boden kommst Du mit der EM-Technologie relativ schnell. Und auch zu einem aktiven Humus-Aufbau.

Wenn Du so einen Boden in Deinem Beet hast, fallen fast alle Probleme auf einmal weg. Die Pflanzenkohle ist ein super Wasserspeicher – somit gießt Du noch weniger.

Und Deine Pflanzen werden noch stärker, dass Schädlinge und Krankheiten das Weite suchen werden.

Hier kommst Du zu den zauberhaften EM-Anwendungen welche Dich Deinem Chiller-Garten näher bringen : Mit EM zum Traum-Boden

Integriere sie in Deinen Alltag und schau zu wie die Arbeitsstunden im Garten stetig weniger werden.

So viel Zeit kannst Du Dir im Schnitt sparen:

Gießen 40 – 80 % weniger

Beikräuter zupfen 40 – 80 % weniger

Schädlingen hinterher rennen 50 – 100 % weniger

Grün-Abfall wegfahren: bis zu 100% (mit der Bokashi-Methode)

Das End-Ergebnis: mehr Freizeit und einen traumhaften Garten

Hast Du noch Fragen oder schon ähnliche Erfahrungen gemacht? Lass gerne ein Kommentar da.

Oder schreib mich einfach direkt an: Frage an Alex

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