Den Kopf frei bekommen in 7 einfachen Schritten

Banner Kopf frei bekommen in 7 Schritten

Sonntag-Morgen. Der Kaffee dampft so vor sich hin. Stefan trinkt ihn nicht mit Genuss, sondern eher um irgendwie in Wallung zu kommen. Seine Augendeckel stehen noch auf Halbmast. Er würde am liebsten den Kopf frei bekommen.

Abschalten ist bei Stefan schon länger nicht mehr möglich. Nicht einmal am Sonntag. Professionelles rumvegetieren auf der Couch ist an der Tagesordnung. Zu mehr reicht es nicht mehr. Sein Kopf ist voll. Zu voll…

Geht es dir auch so ähnlich wie Stefan? Bist du auch ein bisschen Stefan? Sind gerade nicht fast alle ein bisschen Stefan?

Ich habe mir über viele Jahre mein eigenes Konzept erarbeitet, wie ich meinem Hirn, meinen Gedanken, immer wieder einen Cooldown bereite. Auf einfachem Weg lässt es sich dauerhaft in den Alltag integrieren.

Somit werde ich nicht zum Stefan, sondern bleibe Alex.

Voller Kopf - den Kopf frei bekommen
Ich bin der Alex, und spiele auf dem Bild „Stefan“

So Tipps wie „gehe Spazieren“ oder „suche dir eine ausgleichende Tätigkeit“ wirst du hier nicht finden.

Ich pack die Sache lieber an den Eiern und behebe die wirklichen Ursachen.

Weißt du warum dein Kopf nicht frei wird? Ich verrate es dir.

Der Grund warum dein Kopf nicht frei werden kann

Putzt du ab und zu deine Wohnung oder dein Haus? Hast du schon einmal deine Haare gewaschen oder geduscht? Oder wie sieht es mit deinem Auto aus – schon einmal gepflegt?

So wie ich dich einschätze lautet die Antwort: JA!

Wann hast du jedoch deine Schaltzentrale, dein Hirn, deine Gedanken das letzte mal gepflegt?

Vor einer Woche? Einem Monat? Einem Jahr?

Vielleicht zu selten?

Am besten machst du das jeden Tag. Und zwar Mehrmals. So ähnlich wie Zähneputzen.

Einmal angewöhnt, läuft das Ganze einfach so nebenher und kostet nicht einmal wirklich Zeit.

Weißt du warum die Innenkopf-Reinigung mittlerweile täglich nötig ist?

Ganz einfach: Weil wir noch nie mit so viel Bullshit und planlosen Informationen überschüttet wurden wie heutzutage.

Außerdem ist unsere Zeit nicht unbedingt einfacher als früher geworden.

Eher komplizierter, stressiger und manipulativer.

Wenn es dir wie Stefan geht, benötigst du einen Hirn-Reset. Los geht’s!

Den Kopf frei bekommen – in 7 Schritten

Wenn du aus dem Gedanken-Karussell aussteigen möchtest, solltest du Dinge tun, welche die Ich-hab-alles-im-Griff-Leute auch tun.

Probier mein Konzept aus. Es kostet dich so gut wie nichts.

Außer vielleicht etwas Überwindung und ein wenig Zeit. Mehr nicht – versprochen.

Let’s go mit dem ersten Schritt:

1. Glaubenssätze ändern

Links auf deiner Schulter sitzt die kleine Fee Anne-Marie mit wallendem weißem Gewand. Auf deiner rechten Schulter sitzt der kleine schwarze Dämon Henry.

Jeder von ihnen labert dich tagtäglich voll. Und zwar meistens mit viel Müll der dich vom Wesentlichen abhält. Du kennst dieses Spiel sicherlich.

So ähnlich verhält es sich auch mit Glaubenssätzen. Sie bestimmen dein Leben in eine gewisse Richtung – ob du willst oder nicht.

Von welcher Seite kommen deine Glaubenssätze eher? Vom düsteren Henry oder von der netten Anne-Marie?

Letztendlich hast du das selbst in der Hand! Du bist nämlich nicht nur der Hauptdarsteller in deinem Leben, sondern auch der Regisseur.

Ist dein Mindset voller hinderlicher Glaubenssätzen? Hörst du zu sehr auf Henry?

Wenn du zum Beispiel glaubst, dass alle gegen dich sind, findest du auch immer wieder Beweise dass alle gegen dich sind. Warum ist das so?

Nicht weil Henry dir das einlabert – sondern weil du glaubst dass alle gegen dich sind. Dadurch verhältst du dich dann deinen Mitmenschen gegenüber anders.

Blöderweise merkt deren Unterbewusstsein das ganz genau und sie werden sich dir ebenfalls anders gegenüber verhalten. Und dann? …

… wird die zischende, flüsternde Stimme von Henry immer wieder bestätigt… der Teufelskreis beginnt…

Dabei gibt es Glaubenssätze die deinen Kopf freier halten.

Ein paar (einfache) Beispiele:

  • Das Leben ist EINFACH.
  • Es kommt immer nur BESSERES nach.
  • Ich bin ein GLÜCKSKIND.

Kennst du auch Leute denen alles gelingt?

Sie sind NICHT so gut drauf weil sie Erfolg haben und alles erreichen was sie möchten.

Nein, sie sind so erfolgreich weil sie voll mit zielführende Glaubenssätze sind. Und DADURCH erreichen sie was sie möchten.

Sie halten ihren Henry an der kurzen Leine – der hat zu Spuren! Alles andere ist russisch Roulette und das Leben wird zum Glücksspiel.

Ich gebe dir hier übrigens bewusst keine Glaubenssätze vor – du musst sie selber finden. Die passenden für dein Leben. Die kann dir keiner vorgeben.

In den folgenden Schritten bekommst du das nötige Werkzeug dafür.

Jetzt verrate ich dir erst einmal wie du die Entstehung von hinderlichen Glaubenssätzen stark minimieren kannst.

2. Einen freien Kopf durch die Anti-Bullshit-Offensive

Ich habe mal gelesen dass der reiche Herr Rockefeller sich früher eine eigene Zeitung hat drucken lassen. Und jetzt kommt’s: Nur mit positiven Nachrichten.

Ich denke er weiß genau warum…

…weil die Medien dich meist nur manipulieren. Und runter ziehen. Und negativen Mist verbreiten.

Wenn du Dinge machst welche dich runter ziehen, kannst du nicht hoch kommen.

Oder gehörst du noch zu den Nachrichten-Gläubigern die meinen dass was da kommt wirklich der 100%igen Wahrheit entspricht? Hallo! Aufwachen!

Falls du das glaubst kannst du diesen Glaubenssatz mal überprüfen.

Für mich persönlich sind konventionelle Nachrichten totaler Quatsch und die eine Nachricht von 1000 welche wirklich relevant für mein Leben wäre, bekomme ich auch so mit.

Frag dich doch einfach mal: was bringt dich wirklich weiter?

Sind es die Fake-Meldungen auf Facebook & Co.? Sind es die Meldungen was auf dem blauen Planeten alles schief läuft? Ich denke eher nicht.

Ich lade dich hiermit ein und schenke dir:

1 Woche Nachrichten-Fasten mit Option zur unendlichen Verlängerung.

Jeder der es bisher ausprobiert hat merkt sehr schnell: es ist Balsam für die Seele.

Ich rede nicht von 2 – 3 Testpersonen. Nein, ich kenne hunderte von Leuten welche schon richtige Nachrichten-Fasten-Profis sind. Alle gehen entspannter durch das Leben. ALLE!

Keine Angst, die Nachrichten lassen sich zur Not auch nachholen. Du verpasst nichts. Du verlierst nichts. Du kannst nur gewinnen. Und den Kopf frei bekommen!

Wenn du dein Hirn schonen möchtest, musst du dich von den unnötigen Alltags-Müll-Infos verabschieden. Good bye Manipulation, Hello World!

Übrigens hast du dann mehr Zeit im Leben übrig – für den nächsten Schritt.

3. Nimm dir Zeit zum Nachdenken – über DICH!

Knopf im Ohr?

Nein, ich rede nicht von Steiff-Stofftierchen. Ich rede von in-Ear-Kopfhörer.

Das gehört so langsam bei vielen Stefans zur Standard-Lebenssausstattung. Zieh dem Stefan den Stöpsel raus und er fällt womöglich um und fängt zu röcheln an. Naja, vielleicht nicht ganz, aber es geht in die Richtung.

Viele befinden sich in einer Dauerbeschallung, bzw. in einer dauerhaften Ablenkung. Fast schon in einer Parallel-Welt.

Leider haben Bücher und Co. den gleichen Effekt. Deswegen:

Falles es nicht so läuft wie du es gerne hättest: Nimm dir jeden Tag ein bisschen Zeit und denke über dein Leben nach. Es reichen oft schon 5 – 10 Minuten.

Zeiträuber - den Kopf frei bekommen
Handy, Smartphone oder Bücher: lege sie ab und zu zur Seite und denke über dein Leben nach

Allein dadurch kommen schon von ganz alleine Erkenntnisse welche dir bei einer Dauerbeschallung verschlossen bleiben. Hinsehen anstatt wegducken lautet die Formel.

Ich mache das meistens beim Radfahren. Oder beim Gärtnern. Oder auf der Toilette. Oder oder oder.

Es gibt hierfür viele Situationen im Leben. Wenn da nicht das Handy, Buch oder ähnliches dazwischen funken würde…

Mit Facebook, Songify, Netflix und Co. wirst du übrigens nicht sonderlich klüger.

Das kannst du super nutzen um mal abzuschalten. Aber halt vielleicht nicht NUR abschalten – ein bisschen Nachdenken hat noch nie geschadet.

Die Basis dafür findest du im nächsten Kapitel!

4. Den Kopf frei bekommen in deiner echten Ruhezone

Ich liege im Garten in meinem mit EM gepflegten Rasen. Der Wind kühlt angenehm meine Haut, während die Sonne meinen Körper wärmt. Die Vögel zwitschern, am Teich quaken die Frösche und ich beobachte eine Maus und andere Tiere welche durch meinen Garten huschen.

Ja, im Garten kann ich definitiv abschalten. Und zwar richtig. Das ist eine meiner wahren Ruhezonen.

Die wahre Ruhezone - den Kopf frei bekommen in 7 einfachen Schritten
So sieht es aus wenn ich in meinem Garten unterm Marillenbaum die Seele baumeln lasse.

Kennst du das nicht auch? Orte an welchen du dich so richtig wohl und geborgen fühlst? Genau die brauchen wir um auch richtig Nachdenken zu können.

Oder steht dir ein Glaubenssatz im Weg um richtig zur Ruhe zu kommen?

Wenn ja ändere ihn, du hast Ruhe und Regeneration verdient wie jeder andere auch.

Falls du keinen Ruheort hast, schaffe dir einen. Beim Nachdenken kommt dir sicherlich etwas in den Sinn.

Wenn du dann zu mehr Ruhe kommst, geht es mit folgendem Schritt weiter:

5. Erledige jede Woche etwas Aufgeschobenes

Kennst du das auch? Jeden Tag läufst du am Tisch vorbei und siehst eine kleine Notiz mit der Aufschrift: „Zu erledigen“. Der Zettel liegt da schon Wochen oder gar Monate…

Zzzzzzt – da fährt wieder der unangenehme Blitz durch deinen Körper.

Es ist dein Gewissen das dir sagt: „das wollte ich schon ewig erledigen.“

Jeden Tag läufst du daran vorbei und jeden Tag macht es wieder Zzzzzt. Jeden Tage auf’s Neue. Und wieder und wieder und wieder …

Da ist doch bestimmt der innere Schweinehund am rumwerkeln…

Sieh ihm ins Auge wie Billy the kid kurz bevor er seinen Colt beim Duell im wilden Westen abdrückt. Und dann?

Tu es. Drück ab!

PENG!

Hast du ihn erst einmal um die Ecke gebracht, wird er dir nicht mehr im Weg stehen. Ein wahrer Freund ist er nicht unbedingt.

Weißt du was ich zum Beispiel mache um wenige Zzzzzzt’s im Leben zu haben?

Wenn ich eine Rechnung mit einem Zahlungsziel von sagen wir mal 4 Wochen bekomme. Weißt du wann ich die Rechnung überweise?

Natürlich sofort! Sobald das Geld überwiesen ist, ist die Rechnung auch aus meinem Kopf draußen. Aber halt!

Da gibt es ja die Zinsen und so – das kostet dann mehr Geld – hämmert es da womöglich in deinem Kopf?! Weißt du wie viel?

Ein paar Cent verlierst du, mehr nicht. Mir ist das einen freien Kopf jedoch wert. Die 3,92 € im Monat habe ich dafür übrig… wenn überhaupt…

Dafür wirst du mit etwas belohnt das mit Geld nicht aufzuwiegen ist.

Als ob jemand aus einem imaginären Rucksack auf deinem Rücken ein paar Kilos raus genommen hätte. Du fühlst dich leichter und merkst erst jetzt wie dir diese eine Sache im Nacken gehangen ist. Und dann geht es weiter.

Rucksäcke_Kopf-frei-bekommen
Wie viel Ballast ist in deinem Rucksack?

Die darauffolgende Woche packst du dir dann wieder ein paar Kilos aus deinem Rucksack. Bis er leer ist.

Wenn dir noch nicht so ganz klar ist was in deinem Rucksack alles drin ist, mach dir Gedanken darüber. Ohne Knopf im Ohr!

Schreib alles auf – falls es zuviel ist. Ein Punkt über den es sich lohnt nach zu denken – am besten in deiner wahren Ruhezone.

Dann wirst du frei. Dein Kopf wird frei. Dein Leben wird frei!

Achja, ich mach es mir immer einfach im Leben. Manchmal helfe ich mir mit etwas EM-X Gold auf die Sprünge. Wenn ich es nehme habe ich einfach mehr Power und fühle mich um einiges fitter – dann bleibt genug Power übrig um noch 1 – 2 Sachen pro Tag mehr zu erledigen.

6. Lachen, lachen, lachen – versuche die süße Seite des Lebens

Ich habe mich schon öfters gefragt, was denn wäre wenn ich plötzlich tot wäre. Ein nicht so alltäglicher Gedanke…

Weißt du auf was ich gekommen bin?

Auf nix. Es würde nicht wirklich viel passieren. Ein minimaler Bruchteil der gesamten Lebewesen auf der Welt wären ein paar Wochen traurig.

Nach ein paar Jahren sitzen meine Homies am Stammtisch, reden, und erinnern sich vielleicht dann mal ab und zu an mich. „Das hätte der Alex jetzt gesagt…“ oder irgendwie sowas.

Das war’s. Mehr passiert nicht. Selbst um Elvis oder Marilyn Monroe macht sich heute keiner mehr nen großen Kopf.

Was ich damit sagen mag: nimm dein Leben nicht allzu ernst sondern genieße es.

Ich lache gern. Und oft. Und über fast alles. Vor allem lache ich auch gerne über mich selbst.

Nimmst du dein Leben nicht allzu ernst und siehst viel von der Happy-Side-of-Life, wirst du bei deinen Mitmenschen ganz anders wahr genommen.

Grießgrämige Depri-Schleudern haben die meisten Menschen nicht so gern im Umfeld. Außer diejenigen welche selbst schlechte Laune verbreiten.

Falls du nichts zum Lachen hast, such dir etwas.

Dabei ist alles nur eine Betrachtungsweise des Lebens. Den großen Schlüssel zum noch größeren Geheimnis gebe ich dir im letzten Schritt mit auf den Weg.

7. „Kopf frei bekommen“-Deluxe: Nicht bewerten

Bewerten ist total Kacke! Bewerte nicht, es ist total schlecht! Hmm, das war jetzt aber auch eine Bewertung. Paradox oder?

Wenn du es schaffst nichts mehr zu bewerten, wird dein Kopf sehr frei sein. Womöglich so frei wie noch nie zuvor in deinem Leben.

Aber was ist denn überhaupt bewerten? Das ist glaub ich gar nicht jedem klar – obwohl es sich anfangs noch einfach anhört.

Ein kleines Beispiel:

Bewertung: „Ich finde industrielle Nahrung total schlecht! Es ist nichts Gutes!“

Keine Bewertung: „Industrielles Essen mag ich nicht – ich fühle mich nicht so wohl damit.“ Das ist nämlich nur meine Meinung über die Sache.

Verstehst du den Unterschied? Nicht mehr zu bewerten heißt nicht dass du keine eigene Meinung mehr hast.

Mit Bewertungen manipulierst du nicht nur dein Umfeld, sondern letztendlich auch dich selbst.

Außerdem nimmst du nicht mehr die große Vielfalt des Lebens wahr, sondern schränkst deinen Horizont im Leben stark ein.

Das Thema ist zu groß um genauer darauf ein zu gehen. Vielleicht kommt noch ein Artikel zu dem Thema nach. Lass ruhig einen Kommentar da wenn du Bock hast.

Ein wichtiger Tipp gebe ich dir noch mit auf den Weg:

Wenn dir bewusst wird, wie sehr die Bewertung hinderlich ist, bewerte die Bewertung nicht als etwas negatives. Akzeptiere deine Bewertungen. Bewerte mit Spaß und Freude und erkunde eine neue Welt.

Mit freiem Kopf!

Bleibe am Ball – für einen konstant freien Kopf

Steig aus deinem Hamster-Rad und nehme die Käseglocke über dir ab.

Ja ich weiß, das kostet etwas Überwindungskraft, besonders wenn du im Moment nicht gerade vor Power strotzt.

Du willst jedoch deinen Kopf frei bekommen?

Oft genügt es jedoch nur an ein paar Schrauben ein wenig zu drehen. Dann geht es dir besser und hast noch mehr Kraft um den Rest zu optimieren.

Weißt du was passiert wenn du so weiter machst? Nix! Oder noch schlimmer: es wird schlimmer!

Jetzt liegt es an dir.

Wenn du wieder einen freien Kopf hast, kannst du dich bestimmt wieder mit Neuem beschäftigen. Zum Beispiel mit dem Thema EM.

Wenn du Fragen hast, kannst du mich gerne anrufen – oder lass doch einfach einen Kommentar da!

3 Idee über “Den Kopf frei bekommen in 7 einfachen Schritten

  1. Sarah sagt:

    Hey Alex,
    Und wieder einmal hast du den Nagel genau in der Mitte getroffen! Was für ein ehrlich, witziger und so wahrer Beitrag, dafür mal ein Dankeschön!
    Sich nicht so ernst nehmen, in der Freude und Leichtigkeit leben und nicht in die Wertung gehen! Das ist auch mein momentanes Statement im Leben!
    Es macht jedesmal Spass, deine Beiträge zu lesen, ich freue mich auf den Nächsten…

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