7 Schritte zur dauerhaften Ernährungsumstellung

Ernährungsumstellung

Hättest du gerne zwei Kleidergrößen weniger? Oder bist du zu dünn und kannst nicht zunehmen? Willst du gesünder leben? Brauchst du eine Ernährungsumstellung? Fragen über Fragen…

Wenn du jemand bist der gerne nach Ursachen Ausschau hält, bist du sicherlich auch schon darauf gekommen dass die Ernährung stark ausschlaggebend ist wie wir Aussehen und uns Fühlen.

Du bist, was du in dich reinfutterst. Oder so ähnlich.

Na dann ist ja alles ganz einfach. Ernährung umstellen und fertig!

Wenn das nur immer so einfach wäre.

Ich habe meine Ernährungsumstellung jahrelang nicht hinbekommen.

Zumindest nicht dauerhaft und Konsequent genug. Wie sieht es bei dir aus?

Hast du das Ganze eigentlich schon einmal versucht?

Eine Ernährungsumstellung?

Hat es dauerhaft geklappt? Wenn nein, bist du hier genau richtig.

Ich kenne ein paar wenige Leute die mit so etwas überhaupt kein Problem hatten. Zu der Gruppe Mensch gehöre ich leider nicht.

Bei mir ging das Thema Ernährungsumstellung nämlich jahrelang gehörig in die Hose.

Es ist immer bei Versuchen geblieben.

Nach ein paar Tagen, höchstens Wochen hat sich der alte, gewohnte Speiseplan wieder zurück in den Alltag geschlichen.

Ein paar Jahre des Versagens später bin ich auf ein paar Dinge gestoßen, welche ich so nirgends lesen konnte.

Zumindest nicht in gesammelter Form.

Die möchte ich dir heute verraten. Meine kleinen Ernährungsumstellung-Geheimnisse.

In diesem Beitrag erfährst du übrigens nicht WAS du essen sollst.

Das bleibt dir selbst überlassen wo die Reise hin geht.

Du erfährst hier eher WIE du deine Ernährung dauerhaft und ohne Stress umstellst. Also das drumherum.

Dabei ist es egal auf welche Ernährungsweise du gehst.

Ob Ayurvedisch, vegetarisch, vegan, … ist total Schnuppe.

Ich selbst stecke übrigens auch noch mitten in einer Ernährungsumstellung – bin jedoch meinem Ziel schon sehr Nahe.

Mit Spaß.

Mit Geschmack.

Mit gutem Gewissen.

Schauen wir mal warum es bei dir nicht so ganz klappen mag! In 7 einfachen Schritten.

1. Vor der Ernährungsumstellung: Finde heraus was dir schmeckt

Ich habe mal von jemandem gehört dass Kleinkinder ca. 8 mal etwas essen müssen, damit es ihnen schmeckt.

Sehr interessante Aussage.

Vielleicht muss man ja das ein oder andere Essen erst einmal mit dem Körper vertraut machen?

Dann stellen sich vielleicht auch die Mikroben im Magen-Darm-Trakt auf die neue Nahrung ein?!

Plötzlich kann der Körper etwas wertvolles aus der Nahrung gewinnen und produziert unter Umständen sogar großen Appetit darauf.

Ja, wir sollten Bock drauf haben. Auf unser Essen.

Wenn du zum Beispiel von hohem Fleischkonsum auf eine vegetarische Vollwertkost umsteigen möchtest und dir 90 % deiner Gemüse-Gerichte nicht schmecken, hast du definitiv ein Problem.

Finde erst einmal heraus wie du dein Gemüse zubereiten musst, dass es dir vielleicht doch schmeckt.

Oder in welche Richtung der Ernährungsumstellung du dich halt bewegst.

Erkunde erst einmal deine neue Welt während du noch in den alten Essgewohnheiten steckst.

Die Faustregel lautet:

Wenn du deine Ernährung umstellst und du plötzlich lauter Dinge in dich hinein stopfst, welche dir nicht schmecken … lass es einfach bleiben. Auch wenn sie noch so gesund sind.

Das bringt nichts. Essen muss Spaß machen.

Zucker macht zwar auch Spaß – ist aber auf Dauer Kacke. Meine Meinung. Also brauchst du einen spaßigen Gegenspieler. Noch besser: MEHRERE!

Suche dir pro Bösewicht mehrere Superhelden in deinem Speiseplan!

Außer du findest einen Chuck Norris im neuen Speiseplan – dann reicht auch ein Superheld aus. 🙂

Schritt Nr. 1: Finde heraus was dir in deinem neuen Ernährungsplan wirklich schmeckt. Nicht nur ein Gericht, viele Gerichte!

Danach kommt einer der wichtigsten Punkte überhaupt!

2. Weiß Bescheid über deine Ernährungsumstellung

Hast du gewusst dass raffinierter Zucker zum verstoffwechseln in deinem Körper Calcium benötigt? (laut Dr. Bruker – ich glaub dem, der hatte es drauf)

Und der Körper sogar das Calcium aus den Knochen usw. zieht wenn ihm nicht genug davon zur Verfügung steht?

Ich wusste das bis vor kurzem nicht.

Seitdem ich diese Info in meinem Kopf habe, tickt es jedes mal in meinem Hirn wenn ich so einen Zucker zu mir nehme.

Jedes.

Mal.

Auch wenn die Info nicht stimmen sollte (ich werde es wohl nie prüfen können) funktioniert der Trick trotzdem!

Dieser Trigger programmiert mein Hirn schön um wenn ich mit meinen Bösewichten am herumwerkeln bin.

Also, wenn du etwas umstellst oder verändern magst, macht es Sinn wenn du dich über deine neue Ernährung auch richtig auskennst.

Vor allem auch über die Bösewichte!

Du weißt was ich damit meine… raffinierter Zucker, Weißmehl, raffiniertes Salz, Glutamate …

Das Ganze Zeug das so Spaß macht.

Kennst du deine Bösewichte überhaupt? Wenn nein, finde heraus wer GEGEN DICH kämpft.

Und zwar während du sie weiterhin in dich hinein stopfst! Normalerweise ändert sich dann schon automatisch etwas.

Nur nicht mit dem Informieren aufhören. Das ist mein Trick. Klassische Konditionierung und so…

Schritt Nr. 2: Erkundige dich über deine neue Ernährung und vor allem über deine Problembereiche in der jetzigen Ernährung.

Jetzt kennen wir die Bösewichte. Nun brauchen wir Superhelden. Umso mehr – umso besser!

3. Ernährungsumstellung: Alternativen für deine Problembereiche

Der Günther raucht nicht mehr. Er hat es endlich geschafft. Wie genau ist uns jetzt mal egal.

Dafür hat er eine neue Sucht.

Er ist zum Rad-Junkie mutiert. Er braucht seinen regelmäßigen Kick, egal bei welchem Wetter.

Immerhin besser als jeden Tag 6 Burger in sich hinein zu stopfen…

Das Zauberwort heißt hier Sucht-Verlagerung.

Das Ganze geht auch beim Essen.

Du suchst dir einfach Ersatz-„Kicks“. Jedoch in gesund.

Also suchen wir uns ein paar Superhelden mit Super-Ersatz-Roundhouse-Kicks. Sie werden deinen Bösewichten bei der Ernährungsumstellung das brechen lehren.

Chillies mit EM effektive Mikroorganismen angebaut - Ernährungsumstellung
Ich arbeite gerne mit Chilli – sie bringen oft das gewisse Etwas in mein Essen

Es gibt nämlich so viel guten Stuff, der sooooo lecker schmeckt, dass es einem an nichts fehlt. An gar nichts!

In lecker, in gesund und in total abgefahren lecker.

Der Haken an der Sache:

Du musst deine Superhelden selbst finden.

Sie selbst mit Superkräften ausrüsten.

Und in den Einsatz schicken.

Ich habe schon einige Superhelden hinter mir stehen – ich weiß jedoch nicht ob sie dir schmecken werden.

Trotzdem stelle ich dir ein paar davon vor:

Ich stelle mir gerne so viel wie möglich selbst her. Dann weiß ich was drin ist. Mit ausschließlich guten Zutaten.

Natürlich gibt es auch gesunde Dinge im Supermarkt. Erkundige dich jedoch richtig – es ist nicht immer das drin nach was es aussieht!

Schritt Nr. 3: Suche dir Alternativen für deine Problembereiche.

Den nächsten Schritt kannst du schon während den ersten drei Schritten mit anfangen.

4. Der Ernährungsumstellung-Killer: das Magen-Darm-Milieu

Du bist ein kleiner wandelnder Planet. Gefüllt mit Milliarden von kleinen Lebewesen.

Die kümmern sich in und auf dir ständig darum dass es dir gut geht. Im Idealfall.

Die Rede ist von Mikroorganismen. Ohne die kleinen Scheißerchen wären wir nämlich gar nichts.

Halt doch, wir wären tot.

Es wird immer eindeutiger dass die Mikroorganismen in unserem Darmtrakt auch unser Denken beeinflussen können.

Ist dieser Planet voll mit Kryptonit wird sich Superman hier nicht blicken lassen.

Dann findet erst überhaupt kein Kampf statt – du hast von vornherein verloren.

Was heißt das jetzt für dich?

Ganz einfach.

Prüfe doch einfach erst einmal deinen Magen-Darm-Trakt.

Besitzt dein Magen-Darm-Trakt kein Rhytmus-Gefühl mehr und die Darmflöte spielt komplett neben dem Takt?

Stinkt’s nach dem Geschäft?

Dann ist was faul!

Viele Leute die mir begegnen denken ihr Darm wäre gut in Schuss. Im Gespräch stellt sich oft heraus dass dem eher nicht so ist.

Naja, übers Kacken reden die meisten halt doch meist nur recht genant.

Liegt ein Problem im Verdauungstrakt vor, hab ich eine gute Nachricht für dich.

Mit den EM effektiven Mikroorganismen kannst du deinen Magen-Darm-Trakt wieder perfekt aufbauen.

Aber was hat das jetzt alles mit deiner Ernährungsumstellung zu tun?

Sie beeinflussen dein Denken!

Mikroben in deinem Darm beeinflussen dein Denken. Das wird glaub auch wissenschaftlich immer fundierter.

Für mich macht das schon lange Sinn.

Wenn du in deinem Magen-Darm-Trakt viele Mikroben angesiedelt hast, welche total scharf auf Zucker sind, könnte es doch sein dass sie dein Hirn regelmäßig antriggern.

„ZUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUCKER!!! GIB MIR ZUUUUUUUCKER!“

Das sind dann die süßen kleinen Impulse welche dich immer wieder dazu bringen die Tafel Schokolade weg zu spachteln wie ein Bergsteiger nach einer 2-Tages-Tour ohne Essen.

Änderst du dein Magen-Darm-Milieu, siedeln sich Mikroorganismen an die Gemüse um einiges geiler finden wie Zucker oder irgendetwas anderes ungesundes.

Somit kommst du von dem ungesunden Zeug leichter wieder weg.

Schritt Nr. 4: Besiedele deinen Darm mit förderlichen Mikroben. Mikroorganismen können dein Denken beeinflussen.

Dann schauen wir einen Aspekt an bei dem sich die meisten wegducken:

5. Brich deine Süchte und Gewohnheiten für eine dauerhafte Ernährungsumstellung

Der Schorsch isst jeden Sonntag-Morgen seine Weisswurst. Mit Brezel und süßem Senf. Im Biergarten um die Ecke. Gemütlich unter den großen Kastanienbäumen.

Daneben sitzt sein Kumpel. Der Michl. Der verdrückt dann zum Mittag nen Schweinebraten. Woche für Woche. Jahr für Jahr.

Kennst du auch solche „Rituale“? Die Tüte Chips am Abend? Die Tafel Schokolade als Belohnung?

Solche Gewohnheiten sind natürlich nicht sonderlich förderlich für eine Ernährungsumstellung.

Vor allem was der völlige Wahnsinn ist: das die meisten eine Veränderung erwarten, jedoch im alten Trott weiterspachteln.

In der Hoffnung das sich irgendwie, irgendwann, irgendetwas verändert.

Ja, es wäre schön wenn es so gehen würde. Tut es aber nicht.

Das ist wie beim Rauchen aufhören. Mitunter am schlimmsten sind die Rituale.

Morgens zum Kaffee die Zigarette. Oder beim auf den Bus warten. Achja, nach dem Essen oder Sex. Ganz wichtig!

Beim Essen ist es gleich.

Hier die Schoki am Abend, da die Süßigkeiten am Bürotisch oder wie wäre es mit dem kleinen Bonbon beim Einchecken ins Hotel?

Merkwürdigerweise kam noch nie jemand zu mir:

„Hey, Alex! Hast mir ne Birne oder nen Apfel?“ – Nene, das hört sich immer eher so an: „Hey Alex! Hast mir ne Schoki?“

Merkwürdig oder? Beides ist schön süß?!

Ich denke es gibt neben dem Industriezucker noch andere Stoffe in der Ernährung welche schon eine Art Sucht hervorrufen können.

Natürlich sind die Auswirkungen und Symptome hier nicht so stark wie beim Alkohol, beim Rauchen oder beim Heroin-Junkie.

Aber sie sind da.

Spürbar.

So war es bei mir zumindest. Prüfe es einfach selbst. Beobachte Kleinkinder vor dem „Zucker-Schuss“ und danach. Dann siehst du selbst.

Es kann sogar lustig sein es zu beobachten. Solange es nicht die eigenen Kinder sind.

Legst du deine Süchte und Gewohnheiten nicht ab, sind sie eine große Gefahr dass sie dich wieder in den Strudel der Versuchung ziehen.

So als wenn du den Stöpsel aus der vollen Badewanne ziehst. Du bist dabei die Badeente.

Schritt Nr. 5: Breche deine Gewohnheiten – fange mit den schlimmsten an. Dann wird es später einfacher. Hast du Süchte zu Nahrungsmitteln entwickelt, gehe diese konzentriert an und entwöhne dich.

P.S.: Unterschätze deine Gewohnheiten und Süchte nicht!

P.S.S.: Unterschätze deine Gewohnheiten und Süchte nicht!

P.S.S.S.: Unterschätze deine Gewohnheiten und Süchte nicht!

Bald ist es geschafft – kurz vor Schluss habe ich noch einen überdimensional wichtigen Schritt! Und zwar der Schritt-für-Schritt – Schritt. 🙂

6. Ernährungsumstellung Schritt für Schritt

Kennst du das an Sylvester. Wenn die Korken knallen, die Raketen starten und die Glocken 0.00 Uhr schlagen.

In jubelnder Heiterkeit und vielleicht auch etwas an getrunkenem Mut kommen die Vorsätze für’s neue Jahr zum Vorschein.

Ab dem 01.01. werde ich anfangen ab zu nehmen. Oder mich gesünder zu ernähren. Oder das Rauchen auf zu hören… oder, oder, oder…

Wie oft funktioniert das Ganze? … kein Kommentar.

Da sehe ich mit der Vorgehensweise zur Ernährungsumstellung einiger Leute sehr starke Gemeinsamkeiten.

Sie funktionieren einfach nicht langfristig – wenn überhaupt kurzfristig.

Das Hauptproblem liegt bei den meisten genau an diesem Stichtag.

Magst du auch alles auf einmal? Das du es abhaken kannst?

Das mag bei vielen Dingen im Leben funktionieren. Wie zum Beispiel das Auto waschen oder die Hecke schneiden.

Bei so etwas wie der Ernährungsumstellung ist es zum Scheitern verurteilt.

Zumindest wenn du so ein Typ wie ich bist. Wie schon erwähnt – es gibt Leute, die schaffen das. Ich kenne jedoch nur sehr sehr wenige.

Nimm dir also Zeit.

Viel Zeit!

Schritt Nr. 6: Die Ernährungsumstellung solltest du langsam angehen. Stelle Schritt für Schritt um. Und wenn es 5 Jahre dauert. Wenn du gesund bist und den Luxus hast, nutze ihn!

Uuuuuuund. Last but not least! Das große Geheimnis wie du es dauerhaft schaffen wirst.

7. Das Backup deiner Ernährungsumstellung

Meist beansprucht eine Ernährungsumstellung eins:

Zeit.

Viel Zeit.

Ultra viel Zeit.

Aber nur am Anfang.

Als ich meinen Pizza-Teig das erste mal selbst gemacht habe, dauerte das ganze Spektakel glaube ich 45 Minuten.

Plus 20 Minuten Küche putzen – die sah danach aus wie Sau.

Heute mach ich kurz in 10 Minuten einen Pizza-Teig. Seitdem ich Mehl selbst mahle dauert es vielleicht 3 – 4 Minuten länger.

Die Küche ist schon fast sauber bis der Teig fertig ist.

Blöd wird es nach 3 Wochen der Ernährungsumstellung wenn du dann mal weniger Zeit hast.

Die Firma braucht dich (Überstunden), oder du musst noch auf einen Hund aufpassen oder was weiß ich was alles kommen kann.

Dann stehst du sicherlich mit deiner Ernährungsumstellung blöd da – rennst in den nächsten Laden und holst dir „kurz was zu Essen“.

Oder modern ausgedrückt: Fast Food

Ich habe mir angewöhnt mein eigenes Fast Food her zu stellen.

Willst du wissen wie das aussieht?

Zum Beispiel so ähnlich wie eine Tiefkühlpizza – nur ohne Karton drum herum. Ich mach mir die nämlich selber.

Wenn ich backe, mache ich nicht ein Brot. Sondern vier. Eins wird gegessen und drei werden ein gefroren.

Wenn ich Pizza backe, mache ich nicht 3 Pizzas. Sondern 14 Stück. 2 – 3 werden weg gespachtelt und der Rest wird ein gefroren.

Ernährungsumstellung
Rechts bruzelt der Vollkorn-Pfannkuchen vor sich hin – in der Küchenmaschine wird zeitgleich ein Flammkuchen-Teig erstellt. Flädle und Flammkuchen werden nachträglich ein gefroren

Wenn ich mir meine Süßigkeiten ohne Zucker herstelle, mache ich zum Beispiel 100 Rocher-Kugeln und behandle die dann wie Eiskonfekt. Du darfst raten. Richtig, ich gefriere sie ein.

Wenn ich wieder Superhelden benötige, hole ich sie in kürzester Zeit aus dem Winterschlaf und sie stehen mir zur Verfügung.

Schritt Nr. 7: Habe einen schnell zur Verfügung stehende Vorrat zur Hand. Wenn es mal wieder schnell gehen muss.

Wenn es mal doch nicht so läuft wie gedacht

Plane Rückfälle mit ein.

Das hört sich jetzt vielleicht merkwürdig für dich an.

Ich denke jedoch das Rückfälle eventuell dazu gehören.

Weißt du was ein Kleinkind macht wenn es laufen lernt und hinfällt?

Genau, es steht wieder auf.

Und versucht wieder zu Laufen.

Fällt wieder hin – und steht wieder auf.

So lange bis es klappt.

Am besten bist du das Kleinkind das Laufen lernt. Werde ein Steh-Auf-Männchen der Ernährungsumstellung.

Ich hoffe dass dir meine 7 Schritte zur Ernährungsumstellung genauso viel bringen werden wie mir!

3 Idee über “7 Schritte zur dauerhaften Ernährungsumstellung

  1. Gerlinde Konnerth sagt:

    Super Artikel Alex, toll geschrieben!
    Unsere Ernährungsumstellung nach Dr. Max Otto Bruker liegt schon 8 Jahre zurück, wir haben von heut auf morgen komplett umgestellt, es gab keine Rückfälle und es geht uns super!
    Liebe Grüße Gerlinde und Johann

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.